Wunden zu schminken faellt mir leichter als meine Teetasse aus zu trinken...

Mein Name ist Rebekka und ich bin selbständige Maskenbildnerin in Köln.

Jeden Tag verbringe ich Zeit damit, den Beruf auszuüben in dem ich mich selbst verwirkliche. Ich verwandle Menschen für Film, Fernsehen, Events und Theater. 

Nun, könnte ich davon erzählen, dass ich ein großer Fan von Team Arbeit bin und eine gewisse Grundordnung und Organisation schätze... aber das halte ich für Selbstverständlichkeiten, deshalb an dieser Stelle die Einschätzung einiger, für mich sehr inspirierender, Menschen: 

| Keep making your magic. | 

Richard Redlefsen -  Maskenbildner, LA

| gelassen, authentisch, kreativ - 

Herzensmensch und Welt herein lassen

Anna Bäumer - Maskenbildnerin, Köln 

"Ich glaube man koennte

versuchen, einen Yengaa Turm

auf ihrem Kopf zu bauen..."

| Leidenschaft spiegelt sich in ihren Arbeiten wieder:

Aus viel Farbmatsche und Kunstblutentstehen ganz eigene Werke und Kreationen.

Eine gute Portion Energie und Improvisation bringt Bekka im Maskenkoffer mit, bereit die Sets der Welt ein bisschen mitzugestalten. | 

Mia Forsch - Madekind, Köln 

| Ich glaube man könnte versuchen, einen Yengaa Turm auf ihrem Kopf zubauen.

Sie würde trotzdem voll konzentriert das beenden was sie angefangen hat und ja, dass obwohl der Turm umfallen würde.

Wenn man Bekka zwingen würde die Füße still zu halten, könnte man Pflanzen genauso gut das Licht zum wachsen nehmen.

Sie liebt es neue Sachen zu entdecken und würde, glaube ich, am liebsten die ganze Welt auswendig lernen. 

Sie ist ein Frieden liebender Mensch, verstellt sich für keinen und lebt um zu leben, nicht um zu stehen. | 

Jonas Harms - Wortkünstler, Köln  

Wenn du noch mehr über mich erfahren möchtest:
Hier ist mein Weg als Text und der Link zum 

Ich denke, mit einem Herzensmusiker als Papa und einer kreativen Heilpädagogin als Mama, war der Weg meiner Entwicklung nicht ganz verwunderlich. Mit 9 Jahren, habe ich angefangen in Kindermusical Produktionen und ab meinem 11. Lebensjahr in einem festen Theaterensemble mitzuwirken. Über die Schauspielerei, konnte ich die verschiedenen Bereiche vor und hinter der Bühne kennenlernen und habe so mit 12 Jahren meinen Berufswunsch zur Maskenbildnerin manifestiert. Von da an, habe ich mit Scheuklappen darauf hin gearbeitet. 

Während meine Oma sich liebevoll um meine finanzielle Zukunft Sorgen machte,

hat mich vor allem meine Mama sehr darin bestärkt für meinen Traumberuf zu kämpfen. 

Für mich stand schnell fest, dass ich viel erleben und die Vielfalt genießen möchte, die der Beruf mit sich bringt. 

Nach Praktikas am Theater und im Friseurstudio, zog ich von einem kleinen Ort in Thüringen, ins riesengroße und mega aufregende Köln.

An der Akademie "die maske", begann meine Reise mit der Ausbildung zur Visagistin. Danach folgte der Hairstylist und dann endlich der  Maskenbildner. In 8 Jahren Schauspielerfahrung war ich bei keiner Premiere so aufgeregt wie an meinem ersten Tag in der maske. 

Der Wunsch zur Anstellung am Theater, wurde von der Detailarbeit für die Kamera abgelöst.

Mit 18 Jahren, bin ich direkt in die Selbständigkeit und habe schnell gemerkt, dass ich in SFX Make-up und der Arbeit am Set,

besonders aufgehe. Woran sich bis heute auch nichts geändert hat. 

Meinen ersten offiziellen Job hatte ich für die "Mercedes Benz Fashion Day´s" in Köln. Seit dem arbeite ich für TV- und Filmproduktionen, Events und Werbekampagnen.

Maskenbildnerin zu sein, ist nicht einfach ein Beruf für mich. Ich bin dieser Beruf.

Ich verwirkliche mich selbst, wachse über mich hinaus und fahre am Ende des Tages,

mit einem Lächeln nach Hause. Mein Privatleben arrangiere ich um "die eine Sache",

für die ich überall hin ziehen und hoffentlich auch weiterhin viel umherreisen würde.  Die Menschen am Set werden zur Familie und ein 12 Stunden Drehtag, geht schneller vorbei, als ich Pinsel von Hautkleber und Alkoholfarbe befreien könnte. Ich bin mir immer sicher, dass ich komplett fertig und müde am Abend ins Bett fallen werde, aber weiß dass es sich lohnt. Jeder Job ist neu und aufregend. Mein Hauptwohn- und Arbeitssitz, befindet sich in meiner Wahlheimat - Köln. Gesehen, verliebt, geblieben. Vorerst

"die eine Sache"

"Ich bin dieser Beruf"

"Ein 12 stunden Drehtag geht schneller vorbei, als ich Pinsel von Hautkleber und Alkoholfarbe befreien koennte"

I Rebekka Zeiss I

Maskenbild I

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© Rebekka Zeiss|2019

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